Meine Leistungen
So läuft ein Besuch von mir ab
Was erwartet dich denn nun, wenn ich komme?
Ob Pferd, Hund oder Katze, ich biete ausschließlich Hausbesuche an und komme bei meinen Besuchen immer zu euch nach Hause oder in den Stall. So sparst du deinem Tier den möglichen Stress der Fahrt und es kann entspannt in seiner gewohnten Umgebung bleiben.
Um deinem Tier bestmöglich helfen zu können, ist es für mich wichtig, möglichst viel über es zu wissen. Deshalb habe ich einen großen Fragebogen vorbereitet. Diesen schicke ich dir auch gerne vorab, damit du schonmal weißt, was auf dich zu kommt. Es geht los mit ganz allgemeinen Fragen nach dem Alter über Impfungen bis hin zur Fütterung. Auch die Persönlichkeit deines Tieres möchte ich kennen lernen und da sind auch mal etwas ungewöhnliche Fragen dabei wie: Welches Wetter mag dein Tier am liebsten? Welche Aufgabe hat es und wie verbringt es seinen Tag? Zu guter Letzt klären wir noch medizinische Fragen und Vorerkrankungen, außerdem werde ich dein Tier einmal von vorne bis hinten körperlich untersuchen. Zwei bis drei Tage später melde ich mich dann mit einem Behandlungsplan bei dir, den wir besprechen und dann auch direkt angehen. Ab da bleiben wir in Kontakt und ich werde mich nach Absprache bei dir melden, um zu hören, wie es läuft. Umgekehrt kannst du dich jederzeit mit Fragen an mich wenden.
Behandlungsmöglichkeiten
Ich versuche immer, ein breites Spektrum an Möglichkeiten in den Behandlungsplan einzubeziehen. Dabei bediene ich mich aus
Haltungsänderungen
Fütterungsanpassungen
Kräuterkunde
Homöopathie (Globuli)
Biophotonenbehandlung mit dem Beosigner (energetisch)
Laborergebnissen (Blutentnahme und Kotuntersuchung)
…. und vielem mehr
Was ist denn der Beosigner?
Der Beosigner ist ein kleines handliches elektrisches Gerät, das einen Lichtstrahl erzeugt. Es sieht ähnlich aus wie ein Handlaser. Der Physiker Fritz-Albert Popp hat in den 1970er Jahren herausgefunden, dass jede lebende Zelle ein ganz kleines bisschen Licht aussendet. Damit kommuniziert sie mit anderen Zellen. Stirbt die Zelle oder wird sie krank, wird auch ihr Licht schwächer. Gibt man nun von außen wieder Licht in der richtigen Frequenz an die Zelle, wird sie angeregt, wieder mitzuschwingen und mitzuleuchten. So können wir Heilung im ganzen Körper anregen. Ich habe schon spannende Geschichten mit dem Beo-Signer erlebt und nutze ihn gerne unterstützend zur Behandlung. Du kannst ihn auch ausleihen und für dein Tier und dich selbst täglich anwenden.
Beispiele aus meiner Praxis
Meine erste Patientin, die den Beosigner kennen lernen durfte, war ein zwei Wochen altes Flaschenkälbchen. Sie hatte Probleme beim Saugen und Schlucken und es hingen ihr permanent mehrere lange Sabberfäden am Maul. Zwei Wochen lang habe ich sie jeden Tag mit dem Beosigner behandelt, außerdem bekam sie einen Vit B Komplex. Nachdem sich nach zwei Wochen nichts getan hatte und ich den Versuch beenden wollte, bekam ich die Nachricht, dass das Kälbchen auf einmal nicht mehr sabberte! In den nachfolgenden Wochen machte sie einen deutlichen Wachstumsschub, ebenso wie das zweite Kümmer-Kälbchen, welches ich direkt mitbehandelt habe.
Für unsere Ponys habe ich dann angefangen, das Trinkwasser zu vitalisieren. Da ich dachte, es täte allen gut, habe ich die Frequenzen für Power und Energie genommen. Nach einigen Wochen ließ sich unser eh schon sehr lauffreudiger Isländer im Galopp nicht mehr anhalten. Er war dabei nicht panisch oder sonderlich schnell, er ignorierte einfach jegliche Hilfen zum Durchparieren. Wir ließen ihn osteopathisch und auf die Zähne hin durchchecken, aber es war alles in Ordnung. Das Problem blieb bestehen und unser Pony wurde mittlerweile richtig sauer, wenn er nicht laufen durfte. Wir waren ratlos. Bis mir irgendwann einfiel, dass ich vor einigen Wochen doch das Wasser für alle Ponys vitalisiert hatte. Also habe ich unseren Isländer einmal mit den Frequenzen für Ruhe und Entspannung behandelt. Und tatsächlich hatten wir das Problem nach dieser einmaligen Behandlung nicht mehr.
Hinweis: gemäß gesetzlicher Anforderung: Die von mir angewandten Heil- und Diagnoseverfahren sind zum Teil wissenschaftlich umstritten und/oder schulmedizinisch nicht anerkannt